Gemeinde Dornstadt

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Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

Im letzten Jahr gab es an vielen Stellen im Gemeindegebiet einen großflächigen Befall an Raupen des Eichenprozessionsspinners. Die Raupen ernähren sich von den Blättern ihrer Wirtsbäume, hauptsächlich von Eichen, gelegentlich auch von Hainbuchen. Die Brennhaare der Raupe brechen leicht und werden bei günstiger Witterung durch Luftströmungen über weite Strecken getragen. Die alten Larvenhäute bleiben nach der Häutung in den „Nestern“, deshalb ist die Konzentration an Brennhaaren oft sehr hoch. Die Raupenhaare sind lange haltbar und reichern sich über mehrere Jahre in der Umgebung an, besonders im Unterholz und im Bodenbewuchs (Gräser, Sträucher). Die fast unsichtbaren Brennhaare dringen leicht in die Haut und Schleimhaut ein und setzen sich dort mit ihren Häkchen fest. Sie halten sich auch an den Kleidern und Schuhen und lösen bei Berührungen stets neue Reaktionen aus, die ärztlich behandelt werden müssen.
Ab April wird deshalb im Ortsgebiet eine Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners durchgeführt. Das eingesetzte Mittel ist auf biologischer Basis und für den Menschen ungiftig.

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